Newsarchiv

Sekschüler im Wintersportlager

Erstellt am Dienstag den 04. März 2008

donnerstag

Montag

In der Galerie der Sekundarschule sollten täglich neue Bilder verfügbar sein... Wenn das Wetter überhaupt das Photographieren erlaubt!

Wir hoffen auf ein gelingenes und unfallfreies Lager!

Dienstag

Bei widirgen äusseren Verhältnissen waren heute alle unterwegs und fanden es dann doch viiiieeeel lutiger als zunächst angenommen! 50cm Neuschnee bedeuteten, dass das Fallen nicht so weh tut, ein grosser Vorteil für die "weissen Gruppen", die ihrem Namen alle Ehre machten.
Ab heute ist auf der Seite der Sek auch das berühmt-berüchtigte "man munkelt..." online!

Mittwoch

Imm grössten Schneegestöber und bei stürmischen Böen wagten sich alle ins Getümmel und kamen unverletzt wieder nach Hause!
Neue Bilder sind online, die Kinder verbringen ihren Klassenabend!

Donnerstag

Als die müden Augen heute früh aus dem Fenster blinzelten, war das Staunen gross!! Zu den riesen Schneemassen von gestern, kommt jetzt auch noch ein wolkenloser Himmel!
Der Spieltag, an dem alle Schüler in gemischten Gruppen diverse Disziplinen absolvierten, konnte also bei beszen Bedingungen stattfinden. Wie viele rote Köpfe wir haben... Das zählen wir erst später! :-)

Theater ein voller Erfolg

Erstellt am Dienstag den 04. März 2008

Royal

Es ist das Privileg der 3. Klassen der Sek. Schönholzerswilen für die Eltern, Verwandten und Freunden ein abendfüllendes Theater zu spielen. Beim zahlreichen Publikum sind die Erwartungen hoch, denn die Aufführungen haben Tradition und es gilt die Letztjährigen zu toppen.

Die Drittklässler der Sekundarschule Schönholzerswilen machen sich hinter der Bühne parat, sind total nervös und beobachten heimlich, wer alles gekommen ist. Dann, endlich beginnt die erste Szene: der Prinz von Upendio erbittet von seinen Eltern die Erlaubnis, nach Deutschland zu reisen und wie ein durchschnittlichen Mensch zu leben. Seine Eltern willigen schliesslich unter der Bedingung ein, dass ein Diener den Prinzen begleitet. Also reisen Emilio und sein Diener Luciano nach Berlin, Kreuzberg.
Hinter dem Vorhang legt sich die Spannung nun ein wenig. Obwohl den Schülern das Theater der vielen Proben wegen langsam nachläuft und sie den Text im Schlaf können, fürchten sie sich davor, einen total peinlichen Fehler zu machen.
In der nächsten Szene treffen der Prinz und sein Diener auf die Jenkicks, eine Jugendgang. Nach dem Rollenbüchlein sollte man sofort merken, dass Emilio sich in Miss Jen, die Anführerin, verliebt. Doch dann sind da auch noch Cindy, die Miss Jen dauernd herausfordert und die Bollecks, die gegnerische Gang, die man in der nächsten Szene kennen lernt. Big George, ihr Anführer möchte Cindy in seine Gang ziehen, um sie übers Tanzen auszuhorchen, denn der Tanz-Contest, bei dem beide Gruppen teilnehmen wollen, um das Preisgeld zu gewinnen, rückt immer näher.
Unterdessen spielen die Schauspieler hinter der Bühne an ihren Natels herum und sagen alle paar Minuten: “Geht schon, man, wir können das schon... Glaube das kommt noch an...“
Offenbar kommt es an, denn die Zuschauer lachen viel, zwar oft an Stellen, die die Schauspieler nicht voraussahen, aber immerhin.
In der Szene mit den beiden Streetworkern Bruno und Urs erfährt man, dass Miss Jens Herkunft türkisch ist, sowohl Probleme im Elternhaus als auch mit der Polizei hat.
Big George schafft es, Cindys Vertrauen zu gewinnen. Das führt zu einer grossen verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Mädchen.
Doch dann kündigt eine Tafel an, dass der gemeinsame Tanzübungsplatz zu einem Kreisverkehr umfunktioniert werden soll, was hiesse, dass kein Platz mehr zum Tanzen da wäre. Nach einer dicken Lüge von Emilio fahren die beiden Gangs zusammen zum Contest.
Vor dem Abschlusstanz ist man sich hinter der Bühne sicher, dass es die totale Blamage werden würde, doch es gibt viel Applaus, auch wenn es ein ziemliches Chaos ist.
Der Schluss der Geschichte ist natürlich perfekt. Miss Jen und Emilo werden ein Paar, die beiden Cliquen schliessen sich zusammen und bekommen von Emilios Vater eine Tanzschule spendiert.
Der Applaus ist lang und anhaltend. Hinter der Bühne sind die Schauspieler froh und traurig, dass die Aufregung vorbei war. Nur, wie sollte nun die Zugabe aussehen? Schlussendlich einigt man sich darauf, den Tanz noch einmal zu zeigen. Ein zufriedenes Publikum drängt sich dann an die Royal Bar um sich bei Trank und Gesprächen weiter zu amüsieren.


Melissa Meier / Andrea Spiri

Royal meets rap - Medienecho

Erstellt am Montag den 03. März 2008

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